Neue MisterClipping.com Website unterstützt internationales Wachstum im RheinMain-Gebiet

17.05.11, 08:32:45 by rheinmainnetwork

Viele Mitglieder beim RheinmainNetwork e.V. sind absolut kreative Menschen oder arbeiten auch im DTP-Bereich, so dass an dieser Stelle ein Onlineservice vorgestellt wird, der das Publizieren vom Schreibtisch deutlich vereinfacht und uns mehr Zeitgibt, die Annehmlichkeiten in Frankfurt und Umgebung zu geniessen. Der Online-Grafikservice-Anbieter Mister Clipping hat vor wenigen Tagen seine Website von Grund auf erneuert: Mit dem festen Ziel, Marktführer zu werden, hat das aufstrebende Unternehmen zusätzlich zum neugestalteten Layout seinen kompletten Bearbeitungsprozess neu gestaltet und treibt damit das Wachstum im Bereich Freistellung von grafischen Elementen an.




Misterclipping.com hat seine Online-Anwendung seit der Veröffentlichung im Mai 2005 kontinuierlich weiterentwickelt und garantiert ein Ausschneiden und Zurücksenden der hochgeladenen Bilder in 1 bis 24 Stunden, ganz unabhängig von der Anzahl der Bilder.


Der Leistungsumfang von MisterClipping.com hat sich inzwischen verzehnfacht und die für die einzelnen Prozesse notwendigen Berechnungen werden bis zu acht mal so schnell eingeleitet im Vergleich zur Leistung der vorherigen Website.






Mit Büros in den Vereinigten Staaten und Deutschland hat sich der Online-Grafikservice-Anbieter deutlich positioniert. Besonders das Büro in Deutschland, welches seit Oktober 2010 erfolgreich läuft, trägt zur gelungenen Positionierung von Mister Clipping in ganz Europa bei.




Wir haben vor allem erheblich in die Anwendung, in deren Leistung und den Support investiert. Unsere Kunden wünschen sich, dass wir schnell, gut und günstig arbeiten und wollen dabei den besten Service. Das sind hohe Ansprüche an die Anwendung, aber auch an uns. Wir sind zwar ein Online-Unternehmen, aber wenn unsere Kunden persönlich mit uns in Kontakt treten möchten, sind wir jederzeit in der Lage, in ihrer Sprache und in ihrer eigenen Zeitzone zu kommunizieren,



sagt David Jonkers, Geschäftsführer von Misterclipping.com.


Die Entwicklung der neuen Website trägt nun dazu bei, in den kommenden Jahren weitere Büros in England, Frankreich, Italien, Belgien und Skandinavien zu eröffnen. Die Leistungen von Mister Clipping werden in den kommenden Monaten ebenfalls erweitert und schrittweise in die Anwendung integriert.



Nach der erfolgreichen Veröffentlichung der Anwendung und einer Testphase ist Misterclipping.com nun bereit für ein internationales Wachstum,

so Jonkers.

Mister Clipping findet Ihr auch in den Social Media Kanälen Facebook und Twitter.

Über Mister Clipping

Für Werbeagenturen, Studios, Fotografen und Endnutzer ist Mister Clipping das Tool, um gewünschte Objekte gezielt aus einem speziellen Hintergrund grafisch herauszulösen. Dies sowie weitere Bearbeitungsschritte geschehen mittels Beschneidungspfad und das Erstellen von Bildmasken in 100%iger Handarbeit. Auf MisterClipping.com ist der gesamte Arbeitsprozess (wie Hochladen, Anweisungen geben, Prüfen, Herunterladen, etc.) vollständig automatisiert. Zusätzlich zur Dienstleitung der Bildbearbeitung, die rund um die Uhr für den Kunden zur Verfügung steht, ist ein qualifiziertes niederländisch-, englisch-, deutsch-und französischsprechendes Team immer telefonisch zu europäischen sowie amerikanischen Geschäftszeiten erreichbar.


Mister Clipping wurde 2005 gegründet und hat derzeit ungefähr 275 Vollzeitbeschäftigte, die an verschiedenen Orten auf der ganzen Welt arbeiten. Mister Clipping’s Hauptsitz befindet sich in Haarlem, den Niederlanden.


Die Dienstleistungen von Mister Clipping zusammengefasst

  • Ausschneiden von Bildern (Beschneidungspfade und Masken manuell erstellt)

  • Erstellung von individuellen Beschneidungspfaden / Masken

  • Freistellen von Bildern in hundertprozentiger Handarbeit

  • Größenanpassung / Umskalierung von Bildern

  • kreativer Ablauf

  • Bildmaskierung

  • “Invisible Man”






  • Farbbearbeitung

  • Einfärbung

  • Retuschierung

  • Hinzufügen von Schatten und Effekten


Die Anwender von Mister Clipping

Dank der Anwendung von MisterClipping.com können Kunden 100 oder sogar 100.000 Bilder in der gleichen Zeit bearbeiten wie ein einzelnes Bild. Mister Clipping wird weltweit genutzt von:




  • DTP-Studios

  • Lithographie-/ Druckvorbereitungsunternehmen

  • Fotografen/ Fotostudios

  • Datenbankentwicklern

  • Druckereien

  • Verlagen

  • Werbe-/ Kommunikations-/ Designagenturen

  • Markenherstellern

  • Handelsketten/ Franchiseunternehmen

  • Versandhäusern/ Online-Händlern

  • Großhändlern und Fertigungsunternehmen

  • Privatanwendern


Mister Clipping Kontaktinformationen

Adresse:

MisterClipping.com Deutschland
Kaiserswerther Str. 115
40880 Ratingen

Kontakt:

Renate Geiling
Telefon: +49 (0)211 248 102 905
Email: renate@misterclipping.com
Skype: renate_misterclipping

(Erreichbarkeit: 08:30-17:30)



Download Datei (0,1 MB)

CyberStarter / Prozessoptimiertes Grillen beim Java-BBQ und Fernsehköche

09.09.10, 11:28:06 by rheinmainnetwork

Am 17.09.2010 wird in Frankfurt und am 24.09.2010 wird in München einen halben Tag lang mit Gleichgesinnten um die Wette gegrillt. Beim "Scrum Contest" um das beste Menü zeigen Teams aus Consultants, IT-Architekten und Entwicklern ihr Können in brenzliger Lage. Zum Dessert locken gute Gelegenheiten zum Fachsimpeln und Netzwerken. Begleitet wird die Aktion von den Fernsehköchen Frank Oehler und Ralf Jakumeit. Diese Aktion richtet sich speziell an leidenschaftliche Java-Entwickler, Software-Spezialisten und IT-Architekten, die hier ihre theoretischen Fähigkeiten sowohl Software-Bereich, als auch die Praktischen unter Beweis stellen möchten. Freiraum zum Fachsimpeln und ein Fachvortrag zum Thema "Groovey" runden den Tag ab. Nach dem Motto "First-come, first-served" ist die Teilnehmerzahl begrenzt. Die Teilnahme ist kostenlos.

Anmeldeschluss ist der 13. September 2010.
Mehr dazu unter java-bbq.de

Erlebnis Elektromobilität vom Labor auf die Straße

06.07.10, 20:25:51 by rheinmainnetwork

Mit der hessischen Ministerin für Wissenschaft und Kunst, Eva Kühne-Hörmann
am 05.07.10

Ein etwas anderer Bericht von einer etwas anderen Erfahrung

von Bernd Hohmann excellent-life.eu, rheinmainnetwork.com

Als mir Andreas Heuberger Vorsitzender von Frankfurts RheinMainNetwork eV. und selber excellenter Profinetworker vor 2 Wochen die Einladung des hessischen Ministeriums für Wissenschaft und Kunst zur „Bustour“ zustellte, war ich relativ schnell begeistert von dieser besonderen Idee und anderen Form der Öffentlichkeitsarbeit und Informationspolitik unserer Landesregierung.
Gestern nun fand sie statt diese Bus- und Radtour der Ministerin für Wissenschaft und Kunst Frau Eva Kühne-Hörmann zur Erkundung der vielschichtigen Anwendungen der Elektromobilität vom Pedelec über Segway bis zum E-Auto und diese Entdeckungstour geriet sicherlich nicht nur für mich als Gast zu einer unterhaltsamen, informativen und außergewöhnlichen Erfahrung.
Um 9.00 startete der zur Zeit umweltfreundlichste Euro 5+ Bus der Wiesbadener ESWE-Verkehrsgesellschaft mbH mit Frau Eva Kühne-Hörmann, Herrn Stefan Burghardt, Geschäftsführer der ESWE, Herrn Holger Diehl vom hessischen Umweltministerium und weiteren Vertretern des Ministeriums sowie Pressevertretern direkt vom Wiesbadener Ministerium für Wissenschaft und Kunst aus zu seiner Sonderfahrt.
Begleitet wurde die Tour von einem Fernsehteam von RTL Regional welches den Beitrag zur Tour am Dienstag den 08.07.10 um 18.00Uhr ausstrahlt.
Auf unserer ersten Etappe zum Frauenhofer-Institut in Darmstadt erhielten die anwesenden Journalisten ausgezeichnete Informationen von Frau Eva Kühne-Hörmann zum Engagement ihres Ministeriums für die Weiterentwicklung der Elektromobilität in Hessen. Herr Burghardt zeigte die Aktivitäten der ESWE-Verkehrsgesellschaft für den Umweltschutz durch ständige Modernisierung und Nachrüstung ihrer Wiesbadener Busflotte mit neuester Technologie zur Reduzierung der Schadstoffemission auf und Herr Diehl schließlich warb für die sympathische und nützliche Klimatisten-Kampagne zur Entwicklung des Bewusstsein der hessischen Mitbürger für mehr Umweltschutz und Nachhaltigkeit im Konsumverhalten.
An der ersten Station, dem Fraunhofer Institut für Betriebsfestigkeit und Systemzuverlässigkeit LBF, wurde die Ministerin Frau Kühne-Hörmann herzlich von Frau Dr. Ursula Eul, Leiterin Strategisches Management am Fraunhofer LBF. und Dr. Michael Jöckel, Leiter der Geschäftsstelle „Fraunhofer Systemforschung Elektromobilität“ und Gruppenleiter am Fraunhofer LBF begrüßt.
Das Institut ist eines der führenden Forschungsinstitute im Bereich der Elektromobilität in Deutschland.
Nach einer informativen und professionell gestalteten Führung durch verschiedene Abteilungen u.a. der 02/2010 in Betrieb genommene Ganzfahrzeugprüfstand, das Transferzentrum Adaptronik und das Loewe-Zentrum AdRIA ging die Sonderfahrt von Frau Eva Kühne-Hörmann und Begleitern Richtung Offenbach weiter.
Auf diesem Teilstück der Sonderfahrt hatte ich die Ehre und auch das Vergnügen Frau Ministerin Eva Kühne-Hörmann in einem persönlichen Gespräch von einer sehr sympathisch eher menschlichen Seite zu erleben.
Frau Kühne-Hörmann gab kleine Einblicke, wie es ihr in den letzten Jahren gelungen ist, Berufstätigkeit und Familie so miteinander zu verbinden, dass keine der beiden Seite zu kurz kommt. Auch erzählte sie, wie sie immer wieder überraschte Blicke ernte, weil sie in ihrer Freizeit ganz normal und wie gewohnt ihr Leben führe und beispielsweise im Laden um die Ecke einkaufe.
Frau Kühne- Hörmann ist seit den 90er Jahren hauptberuflich in der Politik für ihre Partei die CDU tätig.
Mit dieser beindruckenden Verbindung von erfolgreichen Berufs- und Familienleben zeigt Frau Kühne-Hörmann wie ich finde beispielhaft, was tatsächlich an Leistung möglich ist, wenn Wille und Entschlossenheit und die Bereitschaft zu Flexibilität, Offenheit und Veränderung vorhanden sind.
Dieses Erfolgsrezept überträgt Frau Kühne-Hörmann offenbar auch konsequent auf ihr politisches Handeln als Ministerin.
Voller Überzeugung berichtet sie mir, dass die von ihr auch gegen Bedenken ihres politischen Umfeldes veranlasste Lockerung in der Führung von Forschung und Wissenschaft glänzende Ergebnisse erbracht hätten. So habe Sie u.a. der TU- Darmstadt mehr Freiheit in der Wahl ihrer Forschungsprojekte übertragen und finanzielle Mittel nicht Projektgebunden vergeben. Natürlich haben die Universitäten dadurch auch mehr Verantwortung für ihren eigenen Betrieb erhalten, was für diese zunächst neu sei. Aber die Motivation und Kreativität und die Ergebnisse der Forschungsarbeit seien spürbar gewachsen.
Das Ergebnis dieser Politik sei ein Leistungsniveau der TU Darmstadt, dass diese an die Spitze von Deutschland geführt habe.
Und diese zöge weitere Vorteile nach sich. Frau Kühne-Hörmann berichtete, sie habe vom Frauenhofer Institut erfahren, dass dieses sich natürlich auch an jedem anderen Platz in Deutschland niederlassen könnte, dies aber nicht täte, weil in der TU Darmstadt ausgezeichnete Wissenschaftler und somit zukünftige Mitarbeiter ausgebildet würden auf die das Frauenhofer Institut nicht verzichten wolle.
Sicherlich verkörpert Frau Kühne- Hörmann den Typ von Politiker, der in Zukunft maßgeblich zu der Lösung unserer Herausforderungen und zur Behebung der Politikverdrossenheit beitragen werden: Menschlich, nahbar, authentisch, der Sache wegen engagiert, wertekonservativ aber auf der anderen Seite Technik- und Innovationsorientiert und insbesondere auch bereit immer wieder neue Erfahrungen zu machen und neue Wege zu gehen.
Wie ich finde ein gutes Vorbild nicht nur für die Jugend sondern auch für Politikerkollegen-innen.
Auf der 2. Station der Erlebnistour wurde Frau Ministerin Kühne-Hörmann und ihr Begleitertross in Offenbach in der Projektleitstelle Elektromobilität der Modellregion Rhein-Main der Stadtwerke Offenbach Holding (SOH) von Geschäftsführer Peter Walther, dem Leiter der Projektleistelle Volker Lappmann , dem Offenbacher Oberbürgermeister Horst Schneider und der Bürgermeisterin Birgit Simon freundlich empfangen.
Nachdem von den Gastgebern die Bedeutung des Ausbaus der Elektromobilität für die Verkehrsentwicklung in der Rhein-Main Region dargelegt und der Stand der aktuellen Umsetzung im Verkehrssystem der Stadt Offenbach vermittelt wurde, durften alle Anwesenden die verschiedenen zwei- und vierrädrigen Fahrzeuge mit Elektroantrieb anschauen und ausprobieren.
Zahlreich 2-rädrige Fahrzeuge wie E-Scooter, Elmoto Electra 2000, Tante Paula und verschiedenste Ausführungen von Elektrorädern standen hierzu zur Verfügung.
Fast alle Anwesenden auch Frau Ministerin Kühne-Hörmann probierten selber mindestens eines der Fahrzeuge aus und machten auf dem Gelände der SOH eine Probefahrt.
Den Gesichtern war anzusehen, wie viel Spaß Elektrizität in Verbindung mit 2 Rädern und Geschwindigkeit machen kann und der eine oder die andere hätten das Probefahrzeug sicherlich nach der Probefahrt gleich gerne mit nach Hause genommen. Mir ging es auf jeden Fall so.
Die Projektleitstelle stellte allen Anwesenden für die nächste Etappe ein Elektrofahrrad zur Verfügung und so machte sich der Tross angeführt von Frau Kühne-Hörmann und dem Oberbürgermeister Herrn Schneider sowie der Bürgermeisterin Frau Simon auf den Weg Richtung Frankfurt.
Nette Begebenheit auf dem Weg durch die Stadt: als die Fahrradgruppe genau vor einer Kita-Einrichtung hielt, weil Frau Kühne-Hörmann ihren Sattel höher stellen musste, erkannte eines der Kinder der Kita aus dem offenen Fenster heraus Herrn Schneider und rief, „oh da ist ja unser Bürgermeister“. Herr Schneider lies es sich nicht nehmen daraufhin die Kinder persönlich am Fenster der Kita zu begrüßen und kurz zu hören, wie es gerade so läuft.
Elektrofahräder sind mittlerweile so weit entwickelt, dass sich der Elektrohilfsantrieb dynamisch dazu reguliert in Abhängigkeit von Ganghöhe und Pedaldruck. So war ich überrascht dass ich bei einer Steigung im 6. Gang fast gar nicht mehr treten musste, weil dies der Motor übernahm, während ich im 3. Gang noch ordentlich in die Pedale treten musste.
In der Gerbermühle am Main, also bereits auf dem Frankfurter Stadtgebiet wurde Frau Ministerin Kühne-Hörmann, Oberbürgermeister Herr Schneider und Bürgermeisterin Frau Simon vom Wirtschaftsdezernenten der Stadt Frankfurt Markus Frank und 3 Stadtverordneten begrüßt.
Alle Anwesenden nahmen dann an einer langen Tafel auf der wunderschönen Terrasse der Gerbermühle mit Blick auf den Main Platz und es gab Würstchen und Kartoffelsalat.
Gestärkt ging es dann mit dem Rad weiter zur letzten Station am Börsenparkhaus wo Herr Lothar Herbst, Mitglied des Vorstandes der Mainova AG, Bernd Utesch, Geschäftsführer ABGnova und Hans-Peter Ruppert, Geschäftsführer der Parkhaus-Betriebsgesellschaft Frankfurt Frau Ministerin Kühne –Hörmann, Herrn Wirtschaftsdezernenten Markus Frank und die Begleiter begrüßten.
Neben der Besichtigung und Erklärung der Funktionsweise der ersten öffentlichen Stromtankstelle von Mainova konnten wieder Fahrzeuge mit Elektroantrieb besichtigt und ausprobiert werden.
Gegen 16.00 Uhr verließ der Sonderbus der ESWE Verkehrsgesellschaft mbH mit Frau Kühne-Hörmann und Begleiterstab Frankfurt wieder und kehrte nach Wiesbaden zum Ministerium für Wissenschaft und Kunst zurück.
Auf dem Rückweg bereitete sich Frau Ministerin Kühne- Hörmann bereits auf die letzte Kabinettssitzung vor der Sommerpause und eine anschließende Koalitionsrunde vor, die nach dieser umfangreichen Entdeckungstour noch in Wiesbaden auf sie warteten. Abends wollte Frau Kühne-Hörmann schließlich in ihre Heimatstadt Kassel zurückkehren.

Mein Fazit:

Eine wirklich ausgezeichnete Veranstaltung, die mir erneut eindrucksvoll gezeigt hat, wie engagiert über die Parteigrenzen hinaus im Rhein-Main Gebiet ökologisch, umweltbewusst und nachhaltig geforscht, geplant und gehandelt wird.
Diese Politik auf Stadt- und Kommunalebene geschieht mit ausdrücklicher und starker Unterstützung verschiedener Ministerien der Landesregierung und besonders auch des Ministeriums für Wissenschaft und Kunst und an ihrer Spitze einer hoch engagierten und sensiblen Ministerin Frau Kühne-Hörmann.
Elektromobilität so zeigten die einzelnen Stationen der Erkundungsreise ist eine Möglichkeit die Umwelt gerade in den Ballungsräumen zu entlasten.
Wie umweltschonend diese Fortbewegungstechnik letztendlich insgesamt ist, hängt davon ab, wie die für die Elektrofahrzeuge benötigte Elektrizität erzeugt wird. Nur wenn dies ökologisch, erneuerbar geschieht trägt Elektromobilität insgesamt zu einer Entlastung der Umwelt bei.

Mach Dir den Trend zum Freund

23.10.09, 15:11:31 by rheinmainnetwork

Der RMN e.V ist wieder dabei

Liebe RheinMain Networker,

diesen Artikel möchten wir Ihnen ans Herz legen.

Mit den besten Grüßen,
Die RMN e.V. Redaktion

Download Datei (0,1 MB)

#V006 Mehr Impulse pro Stunde geht nicht

28.09.09, 21:23:00 by rheinmainnetwork

Der Aha-Effekt bei Unternehmern

Willkommen zu unserem sechsten Videobeitrag (Vidcast).
Vor knapp drei Jahren (2006) fand zum ersten Mal die Sternstunde für Unternehmer statt. Das Ziel ist es gewesen, spannende Themen innerhalb von 10 Minuten zu präsentieren und das Publikum zum so genannten "Aha-Effekt" zu bringen - mit Erfolg: Die Sternstunden für Unternehmer .



Einen guten Start in die neue Wochen wünscht,
Mit den besten Grüßen,
Die RMN e.V. Redaktion
i.A. Rafael Schimanski

Download M4V (9,9 MB)


:: nächste Seite >>